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Ich muss mich eincremen; eine Fettschicht umspannt meinen Körper. Ich setzte die Füße vorsichtiger auf denn je, schlittern fällt auf und der ungesunde Glanz im Gesicht wird dem Petroliumlicht zugeschrieben. Das Licht im Bad muss Gate bei einem Anfall löschen, um Strom zu sparen: ich werde glanzlos. Der Vormittag verblasst, wird wieder weiß im Kittel des Ersatzarztes: pissgelb im Ausgangsverbot. Nos Socken braun, sein Kopf rot, das alles schwarz, dass ich es waschen muss: eine Stunde lang, bis es nie mehr dreckige Sachen gibt. Nur Nietnägel und blutlose Finger. Die machen alles rein: blendende Laune. Gleißendes Licht spiegelt im Plastikgeschir; das ist gut, das kann nie kaputt gehen, selbst wenn Thomas es gegen die Wand haut oder vielleicht ich. Selbst zur Musik, zwei Viertel, alles bleibt heile, wenn man es macht. So schleudert man sich trocken: alle gute Laune durch die Zeit mit dir und am Ende kann man sich die neuen Sachen anziehen; bügeln unnötig bei grauer Baumwolle; und Knitter werden immer hip bleiben solange es Bügeleisen gibt. Aber dich kann es nicht immer geben und die Hormone feiern Untergrundpartys von denen ich nichts weiß oder die ich nicht finde; und bleibe allein zurück.
5.4.08 07:46
 


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